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Juli 2, 2024

98* Was versteht man unter Social Selling?

 Minuten Lesezeit

Bevor ich dir erläutere, warum du Social Selling betreiben solltest, sage ich erst einmal, was es denn überhaupt ist.

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Transkript

Beate Roth:
Ich glaube, darüber wird sehr viel geredet, aber ich glaube genauso, dass dann noch sehr viel Wissensbedarf ist und zwar zu dem Thema Social Selling. Es passiert immer ganz schnell, dass auf einmal ein Begriff so immer wieder verwendet wird, ohne dass man da vorher groß überlegt hat, was bedeutet das überhaupt? Und ich rede hier über Social Selling. Social Media, klar, das ist bekannt, das kennen wir inzwischen, aber Social Selling, das ist ja wieder was ganz Neues. Und ich habe ja diese wunderbare Frage, hä, also was soll der Quatsch, den neunten Paragraphen vom Kölschen Grundgesetz, dass ich immer erstmal, ja so ein bisschen auch wie blöde nachfrage was ist das denn überhaupt, weil wenn ich etwas angehe möchte ich es erst mal erkunden und ich denke es geht dir da ähnlich, dass man erst mal wissen will warum man etwas macht bevor man es macht. Also habe ich noch mal auch Chet Chippiti gefragt, ja was ist denn überhaupt Social Selling und was verstehen wir darunter? Und klar, es ist eine moderne neue Verkaufsstrategie. Modern, ja spätestens seit es Internet gibt, ist es nicht unbedingt mehr modern, aber wir haben ja Social Media immer nur genutzt oder oftmals dafür genutzt zum einen zu netzwerken, unsere Kontakte aufrecht zu erhalten, auch über die Online-Welt. Und durch die Internetseiten, die dann rausgekommen sind, wollte man auch interagieren im Internet und nicht nur über ein Unternehmen, ja wie es früher war in diesem Gießkannenprinzip, dass einer einem etwas sagt, sondern man suchte den Austausch, den man bisher nur auf offline kannte, jetzt auch in der Online-Welt. Und ja, mit Sicherheit als allererstes kam Facebook und Instagram da hier auf den Markt und da sind wir auch darüber geübt, darüber zu kommunizieren.

Beate Roth:
Wir sind es vielleicht auch inzwischen etwas satt. Trotzdem bin ich ein Verfechter von Social Selling. Ja und Verfechter zu sein, das hört sich jetzt ein bisschen nach Krieg an mit Fechten, aber damit hat es gar nichts zu tun, soweit ich weiß, sondern man unterstützt dann eine Sache, wenn man sie für gut empfindet. Ja und ich empfinde es als gut, weil Social Selling damit zu tun hat, dass man langfristig eine Beziehung aufbaut. Denn so mal gerade eben kann man kein Social Selling betreiben. Das ist eine langfristige Sache und das bedeutet, dass man ja da auch sehr glaubwürdig unterwegs sein darf. Ganz anders als wenn man jetzt auf Social Media reine Werbung nur schaltet. Also Ads, die natürlich nach dem ersten Netzwerkgedanken auf Facebook dann direkt folgte, dass man dort Werbung schaltete.

Beate Roth:
Und ja, es war wahrscheinlich bei Herrn Sackerberg genau andersrum, dass er schon diesen Gedanken von der Werbung hatte und dafür dann erst mal das Netzwerken kostenlos ermöglichte. Aber Social Selling ist jetzt wirklich für uns als UnternehmerInnen eine tolle Verkaufsstrategie, weil wir da auch nicht irgendetwas einfach vormachen können, sondern wie gesagt, dass eine langfristige Sache ist. Es wird hier langfristig eine Beziehung aufgebaut und dafür müssen wir diese Beziehungen auch pflegen. Es geht darum wertvolle Informationen bereitzustellen und Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu schaffen. Und deswegen ist Social Selling wirklich eine schöne Sache, die man auch wirklich angehen sollte und ich betreibe das seit längerem und jetzt eher weniger auf Meta, also weder auf Facebook noch auf Instagram, sondern viel viel mehr auf LinkedIn. Da habe ich mich schon vor Jahren, ich glaube ich bin echt schon seit 2010 oder so auf dieser Plattform unterwegs, ich empfand es immer so, dass es ein etwas angenehmerer Ton dort ist, etwas businesslastiger, aber nichtsdestotrotz geht es darum ja dort mit Menschen in Kontakt zu treten. Und Da möchte ich auch schon mal auf so vier Dinge, auf die es ankommt, Social Selling oder überhaupt auf Social, also Social Selling betreiben zu können oder auf Social Media überhaupt unterwegs zu sein. Das erste, was ich das super wichtigste finde, sonst kann das überhaupt nicht funktionieren, das ist natürlich, dass man ein, ich nenne es mal professionelles Profil hat und Was jetzt professionell ist, das ist wieder so ein Wort, wo man sich unterhalten kann, was bedeutet das? Aber für mich bedeutet das zumindest, dass man auf Social Media immer mit einem Bild unterwegs ist und nicht auf dieses Profilbild verzichtet.

Beate Roth:
Und dieses Profilbild sollte auch eine gute Qualität haben. Das heißt das für mich professionell. Das heißt jetzt für mich nicht, dass da Immobilienmakler mit Krawatte rumlaufen und zu sehen sind und Immobilienmaklerin mit dem netten Kostümchen. Nein, es ist viel wichtiger, dass es ein authentisches Profil ist. Denn da geht es Social. Es geht darum, dass man Kunden dort findet und die Kunden auch das Unternehmen finden, das zusammenpasst, dass das matcht. Und das kann man hier so wunderbar auf wunderbare Art und Weise machen und das ist ja auch da sind wir beim zweiten Punkt wirklich das Herzstück von Social Selling, dieses Netzwerk aufzubauen und das zu stärken Und das Schöne ist dabei, wir können ja sehr viele Veranstaltungen in der Offline-Welt besuchen und haben aber dann nur die Möglichkeit, selbst wenn da 200-300 Leute in der Veranstaltung sind und teilnehmen, können wir immer nur mit zwei, drei Leuten mal kurz unter uns unterhalten. Und das geht ja ein bisschen effizienter, auch wenn es langfristiger ist, natürlich auf Social Media, weil wir dort durch die Digitalisierung vielmehr die Möglichkeit haben, die Kontakte zu identifizieren.

Beate Roth:
Das bedingt aber, dass auch ein gutes Profil vorhanden ist, dass wir erkennen, mit wem reden wir denn hier und ob es die richtige Person ist, mit der wir hier kontinuierlich eine Beziehung aufbauen wollen, eine Verbindung aufbauen wollen. Und das ist auch wieder das Schönere als an Offline-Veranstaltungen. Klar, es fängt mit einem Small Talk an, aber wir haben mehr Zeit auf online uns kennenzulernen, weil du weißt es sicherlich auch, dass viel mehr stille Mitleser auch vorhanden sind auf diesen sozialen Netzwerken. Beobachte dich da gerne selber und ich sehe mich da auch, dass ich viel mehr lese als vielleicht kommentiere. Wobei in den letzten paar Monaten hat sich das bei mir schon viel mehr noch dahin sortiert, zu kommentieren und zu selektieren, mit wem ich da kommentiere. Und darum geht es mir auch heute hier, dir nicht nur Social Selling schon mal so ein bisschen schmackhaft zu machen, sondern auch dir zu sagen, wie wertvoll das ist und wie du da auf jeden Fall strategisch dran gehen solltest. Denn ja, wir können unsere Zeit total verplempern auf diesen Social Media Plattformen, Aber es geht ja darum, wirklich mit Strategie daran zu gehen. Und da sage ich dir jetzt schon mal, dass ich im Juli am 25.07.

Beate Roth:
Ein weiterführendes Webinar zu diesem Thema geben werde 11 Uhr. Das ist auf der Internetseite oder unter dem Link zu erreichen, wie immer auf meiner Internetseite digitalität.gmbh.de slash Webinare minus Juli. So werde ich das übrigens für die nächsten Monate auch immer machen, dass man dann Webinare, Minus und dann den entsprechenden Monat sieht. Da kannst du dich dann immer erkundigen, was für Themen gibt es gerade bei mir. Ja und das Social Selling, ich finde es so wertvoll und ich sehe, dass sehr viele zwar darin tätig sind und versuchen, ihre Kunden zu erreichen, aber dass viele da auch glaube ich sehr viel Zeit vergeuden und dann vielleicht wieder daraus Schlussfolgern. Das funktioniert nicht für mich. Es funktioniert tatsächlich für alle und wenn LinkedIn meine Plattform ist, dann ist vielleicht eine Plattform Instagram oder Facebook, aber es gibt ein paar Strategien und ein paar Dinge, die man überall dort berücksichtigen kann. Und wie gesagt, das erste ist natürlich der Profilaufbau, diese persönliche Marke zu haben, authentisch sich da zu zeigen und nicht nur die schönen Seiten, da denke ich jetzt gerade an Instagram.

Beate Roth:
Und dann ist es dir auch möglich, dort ein Netzwerk aufzubauen. Natürlich das auch wieder mit einer Strategie und kontinuierlich hier auch tätig zu sein. Das Kontinuierliche hat dann mit dem dritten Punkt zu tun, nämlich wertvolle Inhalte zu teilen. Also das Mittagessen oder so, das interessiert nur wirklich keinen mehr und ganz besonders nicht auf LinkedIn. Es geht darum, nützliche und informative Inhalte zu teilen und auch der Zielgruppe mitzugeben. Das bedingt aber auch, dass du deine Zielgruppe kennst. Und ja, gerade hier haben auch viele ImmobilienmaklerInnen ihre Schwierigkeiten, dass sie sich vielleicht doch ein bisschen zu allgemein positionieren. Und ich kann euch nur raten, euch wirklich detaillierter zu spezialisieren und auf eine Thematik, auf eine Immobilienart oder auf eine Zielgruppe einzugehen und ihr werdet auch mithilfe von ChattyBT aber immer mehr erkennen wie spezieller dann euer Content wird.

Beate Roth:
Ich habe heute ein Interview aufgenommen, was ich auch, ja Was ihr natürlich die nächsten Tage auch hören werdet oder sehen könnt, bei den Interviewen gibt es ja auch immer das YouTube-Video noch dazu. Und da sind wir auf das Thema gekommen, eine Zielgruppe der geschiedenen Ehemänner, also geschiedene Männer, sind ja dann keine Ehemänner, dass man die ganz anders abholt als zum Beispiel, wenn man Immobilienmakler für die junge Familie ist. Und aus dem einen Thema ergibt sich dann so viel, effektiver eine Immobilie zu verkaufen. Das ist wertvoll. Das wird dann wertvoller Inhalt genau für diese Zielgruppe. Und glaubt mir, ihr findet genug Content, Inhalte, also Content wird ja alles das genannt, was auf Social Media veröffentlicht wird, an Texten und das wird so spezieller und so relevanter und ihr werdet dadurch einfach besser gefunden werden und ihr werdet glücklicher sein mit dem was ihr dann auch da auf social media veröffentlicht. Ja und viertens, das ist noch ein Punkt der bei Social Selling natürlich ganz wichtig ist, diese Interaktion. Und lasst euch da nicht verrückt machen.

Beate Roth:
Also ich habe inzwischen über 5000 Kontakte, ich bin Top Voice auf LinkedIn und Die Interaktionen oder die Kommentare, die sind wirklich gering auf meinen Beiträgen im Feed. Wo die Interaktion stattfindet, die ist gar nicht so öffentlich. Das ist gerade bei LinkedIn sehr viel in den Nachrichten. Also in den direkten Nachrichten, die man verschicken kann. Und ich denke, es verhält sich auch ähnlich auf Instagram. Also viele wollen ja auch gar nicht, die dann, obwohl sie auf Social Media sind, wirklich so öffentlich sein. Und da auch der Tipp vielleicht für den Content, den man natürlich auch veröffentlicht, der kann persönlich sein, der braucht aber nicht privat sein. Und auch da habe ich mich kürzlich mit jemanden unterhalten, Ob man darüber redet, wenn man vielleicht gerade verletzt ist, weil eine Trennung stattgefunden hat im privaten Bereich.

Beate Roth:
Das kann man kommunizieren, das kann man ganz öffentlich machen, das kann man aber auch über Zwischenzeilen präsent machen. Es geht darum aber, dass sich Menschen angesprochen fühlen und auch dieser persönliche Content, der ist super wertvoll und relevant für Social Media, der gehört aus diesem Mix an Content, den du veröffentlichen solltest, mit dazu. Denn wir sind Menschen, wir kaufen von Menschen, wir wollen diesen Immobilienmakler, in der ich meine Immobilie anvertraue oder von der ich eine Immobilie vermittelt bekomme, deren Werte auch kennen und die erkennt man, wenn man privates, also nicht privates, sondern persönliches postet. Also privat ist das, was wirklich dann keinen angeht, wo du sagst, nein das ist meine private Zone, aber diese persönlichen Dinge, ja die gehören zu diesem Mix auf jeden Fall dazu. Also ich möchte dich heute wirklich noch mal ermutigen, nicht nur auf Social Media unterwegs zu sein, sondern Social Selling, mit in dein Programm, in das Verkaufen von Immobilien mit aufzunehmen. Die heutigen Käufer, die sind einfach ja ein bisschen informativer unterwegs. Ich glaube, uns ist allen klar, dass wir alle online und offline unterwegs sind. Wir wissen alle, dass wir erst mal online recherchieren, bevor wir ein Produkt kaufen, bevor wir uns für eine Maklerin entscheiden, bevor wir irgendwas, was wir entscheiden, was wir kaufen wollen, tun, sind wir online unterwegs.

Beate Roth:
Und gerade eine Immobilie, die wird ja sehr langfristig verkauft. Also gerade auch die Eigentümer, die überlegen, ihre Immobilie zu verkaufen, die machen das nicht von heute auf morgen. Da wird sich frühzeitig rumgeschaut und erkundigt, das hat mit dieser Bewusstseinspyramide, mit der Verkaufspyramide zu tun. Ist man erst noch ganz unten, also informiert man sich erstmal nur oder hat man schon ein konkretes Produkt im Kopf, was man kaufen will oder über die Lage, also weiß man da schon was konkreter. Das sind vier, fünf Steps, die man durchgeht von der Überlegung etwas zu kaufen oder zu verkaufen beim Immobilienbereich, bis man wirklich losgeht. Und die ersten paar Schritte, das ist wieder dieser Bereich dieser stillen Mitleser, von dem man überhaupt nichts mitbekommt. Und ich denke da gerade an mein Mentoring-Programm. Da habe ich so eine Story, wo ich erzähle, wo ich Wolle kaufen wollte, weil ich bin ja auch Strickerin und da habe ich auf der Reise in den Urlaub, auf der Reise dahin in einer Stadt einen Wollladen gesucht und habe mich online erkundigt, die genau die Wolle verkaufen, die ich immer kaufe, also von einer besonderen Marke.

Beate Roth:
Und man konnte da über die Filialsuche diese Läden finden, wo es die Wolle gibt. Und ja, die ersten vier, fünf, die ich da über die Filialsuche gegoogelt hatte oder dann nicht gegoogelt sondern online besucht hatte, die haben ja gar nichts davon mitgekriegt, dass ich auf deren Seite war. Also ich bin mir sicher, die haben keine Analyse gefahren, die du übrigens auch bei Social Media fahren solltest. Und die haben keine Analyse gefahren und haben gar nicht mitbekommen, dass ich auf deren Seite war und direkt wieder weg war. Weil das passte überhaupt nicht zu der Wolle, die ich kaufen will. Denn diese Wolle ist eine Wolle, die ist hochwertig, die ist aus Italien, die wird fair produziert und diese Wollhäden, die ich mir da angeschaut habe, die waren also in furchtbaren Farben völlig unprofessionell aufbearbeitet oder man konnte keine Öffnungszeiten sehen. Also das ist auch nach zwei, drei Jahren wo ich das Mentoring, wo ich das immer noch zeige, immer noch so. Die Seiten sind also wirklich grottenschlecht.

Beate Roth:
Und ja, genauso ist das halt auch, wenn wir Content veröffentlichen. Die Menschen beobachten dich schon lange, bevor sie dich kontaktieren. Also es ist ja dieser Moment of Truth, also diese verschiedenen Steps, die es da auch gibt. Aber da möchte ich gar nicht so weit darauf eingehen, sondern mehr dir wirklich dieses Social Selling vertrauter zu machen, nicht nur auf Social Media präsent zu sein, sondern da wirklich mit einer Strategie ranzugehen und dein Netzwerk nicht nur zu erweitern, sondern tatsächlich auch Kunden über Social Media zu erreichen und dir dadurch auch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Denn sehr viele ImmobilienmaklerInnen machen das noch nicht. Es sind einige auf Social Media unterwegs, aber dort auch wirklich mit einer Strategie Social Selling zu betreiben, das sehe ich noch nicht so viel. Ja und wie gesagt, es gibt ein spezielles Webinar Ende des Monats dazu. Fazit zu dieser kurzen Episode hier auf zur Sache Digitalität.

Beate Roth:
Es ist mal wieder keine kurzfristige Sache auf Social Media schnell einen Käufer zu finden oder einen Verkäufer. Es ist wirklich ein langfristiger Ansatz, der sich aber auch sehr auszahlt. Es geht darum, Beziehungen aufzubauen und wenn man Beziehungen aufbaut, dann sind die irgendwann richtig fest und man hat einen richtig, richtig guten potenziellen Kunden gewonnen oder Wunschkunden gewonnen und darum geht es auch wirklich, dass man mit den Menschen arbeitet, mit denen man zusammenarbeiten möchte. So und insofern, wenn du mit mir arbeiten möchtest, freue ich mich auch über deinen Kontakt. Du kannst mich jederzeit kontaktieren auf meiner Internetseite findest du Terminvorschläge, dich auch mit mir darüber auszutauschen, was wir vielleicht bei dir tun können bei Social Selling, wie ich dich da begleiten kann. Und gerne begleite ich dich auch hier mit dem Podcast weiter. Wir stehen kurz vor der 100. Folge und ich freue mich natürlich, wenn ich davon von dir ein Feedback bekomme, wie dir der Podcast gefällt, welche Episode dir vielleicht ganz besonders gefallen hat, welche Themen dich interessieren.

Beate Roth:
Ich werde jetzt die nächsten Wochen mal insbesondere auf Social Selling auf LinkedIn eingehen und ja, auch wieder einige Interviews habe ich geführt und in der nächsten Woche kommt schon ein wunderbares Interview und zwar wie man sich auch auf einer Bühne präsentiert und Social Selling ist nichts anderes als eine Bühne wo du dich zeigst und vorstellst. So insofern ja bitte hinterlass mir doch gerne mal einen Kommentar. Ich weiß, ihr seid alle stille Mitleser, stille Mithörer, aber ab und an ein Feedback ist immer herzlich willkommen und ein paar Sternchen hier auf dem Podcast zu hinterlassen oder auch anderen davon zu erzählen, dass es diesen Podcast gibt. In diesem Sinne wünsche ich dir erstmal eine schöne zweite Hälfte von diesem Jahr. Die erste haben wir schon wieder rum und da auch noch der kleine Impuls. Denkt dran, immer eine Analyse zu fahren, hatte ich gerade eben schon gesagt, auch das ist wichtig auf Social Selling und zu sehen, was funktioniert und was funktioniert nicht so gut, was finden meine Leser und Hörer gut und daraus dann wieder etwas zu lernen und sich darauf einzustellen und in dem Sinne, wie gesagt, ein schönes zweites Halbjahr 2024. Deine Digitalität, Unternehmerin. Untertitel von Stephanie Geiges


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