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November 15, 2022

30* Was denkst du eigentlich über Zeiterfassung?

In dieser Episode dreht sich alles um ein brandaktuelles Thema - die Zeiterfassung. Seit kurzem ist sie gesetzlich vorgeschrieben und unser Sprecher erklärt, warum dies eine positive Entwicklung ist, und wie dies einen Mehrwert für Unternehmen schaffen kann. Erfahre, wie die richtige Erfassung deiner Arbeitszeit dir hilft, deine Ressourcen optimal einzusetzen, und effizienter zu arbeiten. Wir betrachten auch den Einfluss der Zeiterfassung auf flexibles Arbeiten und wie du deine Ziele strategisch planen kannst. Bleib dran und lass uns gemeinsam in die Welt der Zeiterfassung eintauchen!

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Transkript zur Folge

Erfolgreich im digitalen Zeitalter: Die Bedeutung der Zeiterfassung und wie du sie optimierst

Heute geht es das Thema Zeiterfassung und ja, ich finde das wirklich gut, dass es neu beschlossen worden ist, eine Zeit zu erfassen, denn die Zeit ist unser wertvollstes Gut oder eins der wertvollsten Güter, die wir haben und nur wenn man Daten erfasst, kann man sie auch optimieren und dann sich selber effektiv einsetzen, erkennen, wo wird zu viel gearbeitet, wo vergeude ich Ressourcen für mich, für meine Mitarbeiter. Und es geht in dieser Folge natürlich auch um die Zukunft, für deine Zukunft und auch die Zukunft meiner Firma. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge zur Sache Digitalität, der Podcast für Immobilienmakler*innen, Projektentwickler*innen und auch Bauträger*innen. Und ja, heute kommt schon wieder eine Folge, wo es um Gesetze geht.

Wir hatten in den letzten Folgen schon das Thema Grundsteuerreform angesprochen. Das war die Folge Nummer 25 übrigens und davor die Nummer 24, da ging es um die Energiesparverordnung und auch nicht weiter vor, nämlich die Folge Nummer 22, da ging es um den Paragrafen 34c, also ob du als Vermarkter bereit bist, überhaupt diesen Nachweis zu erhalten. Ja und heute geht es schon wieder um ein Gesetz oder eher gesagt ein Urteil aus September 2022. Es ist das Thema Zeiterfassung. Bei diesem Urteil handelt es sich darum, dass das Bundesarbeitsgericht ein Europa Gesetz quasi bestätigt hat und da heißt es so schön, dass jetzt die Zeiterfassung verpflichtend ist.

Der Arbeitgeber muss die Möglichkeit geben oder ein System zur Verfügung stellen, dass der Arbeitnehmer die Zeit erfassen kann. Ob das jetzt eine Excel-Liste ist oder die gute alte Stechuhr, also gut und alt möchte ich mal jetzt einfach so stehen lassen, oder aber ob das moderne digitale Tools sind, das hat das Bundesarbeitsgericht offen gelassen Und es hat damit halt auch, wie gesagt, den Europäischen Gerichtshof bestätigt. Die haben nämlich schon längst, auch wieder vor vielen Jahren, inzwischen im Mai 2019, dieses Arbeitszeiterfassungsgesetz beschlossen gehabt. Oder ganz genau gesagt, die haben dort die Auslegung von Zeiterfassung wohl näher detailliert erörtert. Und darauf hat sich halt jetzt noch einmal das Bundesarbeitsgericht mit beschäftigt und hat halt bestätigt, ja, wir brauchen eine Zeiterfassung. Ja, aber sind wir denn nicht gerade bei den flexiblen Arbeitszeiten angekommen, also mit Homeoffice und viel mehr Remote-Arbeiten, anstatt dieses starre 9 Uhr bis 17 Uhr arbeiten. Das ist tatsächlich auch das, wo ich kurz aufgestockt bin, als ich das hörte, dass es jetzt wieder die Zeiterfassungspflicht gibt. Und natürlich habe ich auch direkt an diese Stechuhr gedacht, aber nein, es geht ja gar nicht darum, diese flexiblen Arbeitszeiten kaputt zu machen und wieder zurückzunehmen, sondern es geht um reine Zeiterfassung.

Und so eine Zeiterfassung, Ja, die nutze ich ja selber auch schon sehr sehr lange, denn die Zeiterfassung hat den Mehrwert, dass man Daten hat. Und Daten, die man digital vorliegen hat, die kann man natürlich auch weiterverarbeiten. Natürlich kann man sie auch weiterverarbeiten, wenn man sie auf dem Blatt Papier schreibt, aber es ist zumindest wichtig, erstmal diese Daten zu haben. Und natürlich empfehle ich dir an der Stelle auch eine Software zu nutzen. Wie gesagt, ich nutze das auch schon lange. Ich arbeite hier mit dem Projektmanagement-Tool von der Firma AWork oder von HQ Labs. Aber das Tool heißt AWork, es gibt auch Monday und noch viele andere solche Tools. Und dort erfasse ich tatsächlich auch meine Zeiten, die ich in Projekten arbeite.

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Ich sehe da vielleicht, wo ich sehr lange dran arbeite, wo ich viel zu viel Zeit mich mit einer Sache beschäftige, die dann offensichtlich nicht meiner Kompetenz entspricht und die ich vielleicht besser auslagern sollte. Und beim Auslagern, ja, da denke ich auch gerade an meine virtuelle Assistenz, die natürlich auch mit einem Zeiterfassungstool gearbeitet hat, mir, oder das auch weiterhin tut, mir dann auch dann die Stunden, die sie gearbeitet hat, nachzuweisen. Das Tolle ist daran, dass so Projektmanagement-Tools, Zeiterfassungstools natürlich eine Schnittstelle haben und diese kann man dann sofort mit dem Buchhaltungssystem verknüpfen und aus den generierten Stunden kann man dann auch tatsächlich automatisch eine Rechnung wieder erstellen. Das ist jetzt wiederum ein Beispiel von der Buchhaltungssoftware, mit der ich auch arbeite, nämlich mit LexOffice. Ich verlinke dir auch gerne diese Tools am Ende in den Show Notes und auch mein E-Book, wo ich einige digitale Tools aufgeführt habe, mit denen ich arbeite. Also es sind 13 an der Zahl, die halt Vertriebsprozesse optimieren, weil sie wunderbar miteinander verknüpfbar sind. Du merkst an diesem Beispiel, das ist sehr wichtig, denn nur Zeiten zu erfassen und sie dann nicht weiter zu verarbeiten oder sie auf dem Blatt Papier zu haben, das bringt dich nicht wirklich weiter. Aber sie digital erfasst zu haben und dann daraus direkt eine Rechnung zu schreiben, hey, das ist ja genau das, was es tun soll.

Prozesse optimieren und automatisieren. Insofern finde ich das echt toll, dass man hier vom Gesetzgeber noch mal einen Anstupser bekommt, die Zeit zu erfassen. Bei mir verhält es sich natürlich so, dass ich nicht nach Stundensätzen abrechne. Bei dir wahrscheinlich auch nicht. Gerade die Immobilienbranche, die ist ja nach provisionspflichtigen Zahlungen, also nach Erfolg ausgerichtet. Und auch bei meinen Paketen, die ich anbiete oder ich biete meine Angebote in Paketen an, da geht es ja darum, dass umso schneller ich ein Paket umgesetzt habe also ich sag jetzt mal so umso schneller eine landing page steht oder umso schneller ein online Terminbuchungssystem integriert wurde umso besser bin ich ja das heißt ja dass ich effektiver arbeite und auch wenn es um E-Mail-Marketing-Tool geht, damit meine ich natürlich nicht nur mich, sondern jeden, der mit Paketen verkauft oder auf ein Projekt bezogen verkauft, der soll natürlich nicht nach Stunden abrechnen. Trotzdem arbeite ich mit Zeiterfassung, weil ich halt da erkennen kann, wie wirtschaftlich ich arbeite oder mich auch vergleichen kann, wie lange ich zum Beispiel an einem Projekt arbeite. Da fällt mir gerade ein, ich habe mal in 2020, da habe ich meine Projekte alle, 21, 21, meine Immobilienprojekte mal analysiert, wie lange die Vermarktungsdauer war.

Und da habe ich mich sehr überrascht, dass es wirklich im Durchschnitt dann unter zwei Monaten lag. Ist im Moment eher nicht der Fall, aber das als Beispiel mal. Du kannst auch bei der Zeiterfassung natürlich sehr gut deine Mitarbeiter nicht kontrollieren, sondern fördern, also sehen, wer arbeitet schneller, wer arbeitet langsamer, an welcher Stelle arbeitet der eine schneller und der andere langsamer. Und wie gerade eben schon gesagt, du kannst dann genau die Mitarbeiter da einsetzen, wo sie gut drin sind. Denn da, wo man schnell fertig ist, da ist man mit Sicherheit gut drin. Das passt dann zu den Tätigkeiten, zu den Eigenschaften des Mitarbeiters und dann kann man ihn auch entsprechend sehr gut fördern. Wenn man anfängt, diese Daten zu speichern, zu erfassen, da ist erstmal der eine Hinweis, das ist völlig easy. Also man braucht da keine Software Spezialisten, der einem da sagt, wie diese Tools funktionieren.

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So eine Zeiterfassung ist wirklich total easy. Also da muss man keine Kapazitäten oder ein Projekt draus machen. Diese Software, diese Apps integriert man und fertig und dann weiß man da einen Knopf zu drücken. Es ist dann natürlich sehr individuell, was du mit diesen Daten anfängst. Zum Beispiel Mitarbeiter fördern, vergleichen, wer wo seine Qualitäten hat und natürlich ist es auch, finde ich, sehr interessant, wo entstehen denn überhaupt die Überstunden? Welche Aufgaben sind es, wo wir so sehr viel Zeit vergeuden? Ja, wo du Ressourcen vergeudest, die du einsparen kannst, die du viel besser einsetzen kannst. Also Dinge, die automatisierbar sind. Ja, wofür sollte man dafür Zeit aufwenden? Und mich würde es wirklich interessieren, wenn du damit anfängst oder auch schon damit angefangen hast, Zeit zu erfassen. Schreib mir doch mal, wie viel Zeit du brauchst, Termine zu vereinbaren.

Und ich habe da auch eine Rechnung für aufgemacht, die ich auch in meiner Jahresplanung mit erläutere, aber dazu komme ich später. Also es ist auf jeden Fall gut, Daten zu erfassen, dann zu sehen, dann zu planen, was kann ich für Prozesse verändern. Die Kosten für solche Tools, ja die liegen so bei 20, 30 Euro im Monat. Da kommt es auf den Anbieter drauf an, beziehungsweise was du dann davon auch wirklich alles nutzen möchtest. Es gibt kleine Programme, es gibt größere Programme. Ich denke mal, bei uns ist es allen in der Immobilienbranche eher weniger, dass wir noch Tarifverträge für unsere Arbeitnehmer mit berücksichtigen möchten, sondern hier geht es wirklich um dieses Optimieren der Zeit, die wir zur Verfügung haben. Und ja, Zeit ist ja auch das wertvollste Gut, was wir haben. Und da lohnt es sich, diese mal zu erfassen und zu schauen, womit vergeude ich sie oder wo bin ich ganz schnell drin und genau das zu fördern.

Diese Zeiterfassungstools bei mir, dieses Projektmanagement-Tool, Das kann natürlich weitaus mehr. Also ich plane da auch wirklich meine Immobilienprojekte und auch meine anderen Projekte alle mit. Auch da sind dann die Prozesse automatisiert hinterlegt. Wenn ich jedes Mal, wenn ich eine Immobilie in die Vermarktung bekomme, dann ist das ein Knopfdruck und dann wird mir das Projekt projiziert in meinen Projektmanagement Tool und ich sehe, was die nächsten Schritte sind, die To-Dos und nicht nur ich, sondern das ganze Team. Also Zeiterfassung finde ich ein gutes Thema, dass es jetzt gesetzlich verpflichtend geworden ist. Hätte man nicht unbedingt reglementieren müssen. Da sind wir, glaube ich, in Deutschland wirklich Weltmeister drin. Hoffentlich dann auch bei der WM, die jetzt kommt.

Wobei, riskantes Thema würde ich mal sagen, es ist ein Hin und Her, ob man es boykottiert oder nicht. Nun gut, nun denn. Zeiterfassung. Daten hat man dann vorliegen, Ja, schwarz auf weiß und damit kannst du planen, damit kannst du sortieren und wie gesagt schauen, wo man Prozesse automatisieren kann. Dann kommst du raus aus diesem alltäglichen klein-klein-arbeiten mit vielen Systemen arbeiten und kommst natürlich dann auch dahin oder kannst dahin kommen zu erkennen, ich brauche hier eine Strategie, hier effizienter zu arbeiten, zu standardisieren, digitalisieren und zu automatisieren. Und diese Daten schwarz auf weiß vorliegen zu haben. Dafür braucht es halt dann diese Analyse. Und da empfehle ich dir wirklich auch nicht täglich natürlich zu schauen, sondern jährlich etwas aufzustellen und quartalsmäßig runterzubrechen und dann auch wirklich quartalsmäßig Daten auszuwerten.

Das geht nicht nur um die Zeiterfassung, es geht auch darum zu erfassen, so mache ich es zumindest, wie viele Kunden kommen denn eigentlich über die Immobilien-Suchportale zu mir? Wie viele kommen hingegen über Social Media zu mir? Wie viele kommen aus den Netzwerken, aus der Offline-Welt zu mir? Wo wurde ich empfohlen? Von wem wurde ich empfohlen? Warum hat er mich empfohlen? Wie habe ich es ihm einfach gemacht, dass er mich empfehlen konnte oder die Person? Aber auch wieder im Internet. Wie viele Besucher konvertieren auf meiner Internetseite? Dass man Analyse-Tools auf der Internetseite hat und sehen kann, von 1000 konvertieren 100 und werden dann ein Interessent, ein Lead, weil sie ein Angebot, ein kostenloses, was ich zur Verfügung stelle, auf der Internetseite annehmen. Ein E-Book, ein Ratgeber, eine Checkliste, eine Marktwertberechnung, whatever. Aber das ist ja dann diese Konvertierungsrate, die Conversion und Diese Daten muss man natürlich erfassen. Dann, wie lange bleiben die Menschen, die Besucher auf der Internetseite? Kommen die nur kurz drauf und sind direkt wieder weg? Wenn ich diese Daten erfasse und analysiere, dann weiß ich, irgendwie erkennt man auf meiner Internetseite überhaupt nicht, was es geht. E-Mails. Wie oft, nicht wie oft, sondern wie gut werden die geöffnet? Also wie hoch ist diese Öffnungsrate? Auch hier wieder, wenn ich 1000 verschicke, öffnen die nur 30 Prozent oder öffnen 60 Prozent der Leser diese E-Mail. Und wenn die Zahl ganz gering ist, woran liegt das? Habe ich ein Zustellungsproblem? Auch das ein Thema, was ich in einer nächsten Folge, aber wahrscheinlich erst im nächsten Jahr mal angehen werde, darum zu erläutern, was es mit der Zustellrate einer E-Mail zu tun hat.

Denn da ist ganz wichtig, mit welchem System du auch arbeitest. Weiß auch keiner. Ist so eine Art Schufa, die wir da im E-Mail-Marketing haben. Der Senderscore, das ist die Schufa. Genau, für die Immobilien, für die, für das E-Mail-Marketing. Ja, also es gilt wirklich, kommen wir noch auf Social Media zu sprechen, denn das ist wirklich ein wichtiges Thema, gerade jetzt, wo der Verkäufermarkt in einen Käufermarkt gewandelt ist, zu analysieren, welche Formate poste ich oder du in Social Media. Du kannst ja Formate nehmen, wo es sehr viel Infografiken geht. Du kannst Karussellformate nehmen.

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Das sind diese Posts, diese Beiträge, die aus mehreren Seiten bestehen. Es kann ein Videoformat sein, es kann auch einfach ein Bild sein oder sehr textlastig sein und und und und dazu gucken, hey, welche werden kommentiert, welche werden geliked, wo kommt die größte Interaktion, worüber ist eventuell ein Kunde zu mir gekommen. Das alles empfehle ich immer jährlich wirklich zu erfassen, aufs Jahr, aufs Kalenderjahr zu betrachten, sich vorher dazu natürlich auch ein Ziel festzulegen. Machen wir hier einen kleinen Loop. Ziel festlegen, das bedeutet, dass man smarte Ziele sich definiert. Smart, die Methode kennst du wahrscheinlich. Die Buchstaben stehen hier für S spezifisch, also was genau will ich in einem Jahr erreichen. Das M steht für messbar.

Natürlich sollen Zahlen und Fakten dahinter stehen, sonst kann ich es ja gar nicht messen. Dann ist das Ganze A kommt jetzt für attraktiv, ist das Ganze erstrebenswert, also möchte ich das wirklich, dieses Ziel, was ich mir da aufgeschrieben habe. Das R steht für realistisch, also habe ich die Kapazitäten dafür und die Ressourcen, dieses Ziel zu erreichen. Und das T von SMART, das steht für terminiert, also ein fixes Datum. Deswegen sage ich auch immer, hey, wir sind diese Routine gewohnt, ein Kalenderjahr. Das hat immer einen Anfang und einen Abschluss. Und wow, wir sind schon Ende November fast wieder. Es geht also wahnsinnig schnell auch wieder dieses Jahr dem Ende entgegen.

Und wenn man dann dieses Jahr betrachtet, dann das Ganze auch quartalsmäßig runterzubrechen. Ja, das empfehle ich auch insbesondere auf die Social Media Posts und ich sagte es ja schon, dass das ein großes Thema wird jetzt gerade bei dem Wandel, der im Immobilienmarkt stattgefunden hat und weiter auch noch stattfinden wird. Das mit den Zielen, das habe ich auch insbesondere jetzt zum Abschluss der Mentorship-Gruppe, Mentorship Digitalität ist ja eins meiner Produkte, mit auf den Weg gegeben und habe ihnen gesagt, denkt daran, das wirklich auch im nächsten Jahr zu machen und wenn ich jetzt eine Gruppe beendet habe mit dem Mentorship, dann kannst du dir wahrscheinlich auch denken, dass bald die nächste Gruppe wieder startet, aber es wird anders. Der Wandel ist ja stetig, es gibt nichts Statisches und natürlich gibt es auch dann eine Veränderung bei der Mentorship Digitalität, zu dem es dann auch eine Akademie Digitalität geben wird. Und die neuen Programme, die in 2023 starten, die sind aus den Erfahrungen meiner ganzen Jahre, aber insbesondere der letzten zwei Jahre entstanden. Und ja, da behandle ich natürlich auch solche Dinge, wie eben erwähnt, mit A-Work, also einem Projektmanagement-Tool, zu arbeiten, das dann mit LexOffice verbunden ist, Also mit einem Buchhaltungssystem. Genauso mit den Themen, wie bekomme ich Besuche auf die Webseite, wie werde ich überhaupt gefunden, wie bekommt man KäuferInnen oder reicht es aus, einfach nur auf Social Media mal was zu posten? Nee, natürlich nicht. Es bedarf alles einer Marketingstrategie, Tools, die die Arbeit erleichtern und einem System, das dann natürlich auch automatisiert und zuverlässig läuft.

Und ich gebe dir da in dem Mentorship, als auch in der Akademie Digitalität genau das Marketing mit auf den Weg, was du für den Alltag brauchst. Also du brauchst kein Studium, aber du brauchst ein gewisses Wissen darüber, dich dann wiederum auf das konzentrieren, um was es eigentlich geht. Und das ist deine Gründen. Es geht darum Zeit zu ersparen. Es geht natürlich auch um einen professionellen Auftritt, letztendlich dann auch Umsätze zu generieren. Dazu, zu Mentorship und Akademie Digitalität, da gebe ich mehr bekannt noch in diesem Jahr und zwar, Achtung, notiert ihr gerne dieses Datum, am 15. Dezember und zwar in einem Webinar. Das Webinar gebe ich deswegen, das übrigens den Titel hat, die Krise ist jetzt und das ist auch der Hintergrund, weil ihr jetzt wissen müsst, was müssen wir jetzt verändern, im nächsten Jahr und die nächsten Monate zu überstehen.

Und da geht es halt um sehr viel, Ressourcen einzusparen, Ressourcen richtig einzusetzen, Gelder in die Hand zu nehmen, wo zu investieren, auch dann wirklich diesen Mehrumsatz zu machen oder am Markt bestehen zu bleiben und auch zu wissen, hey, wie mache ich Social Media Marketing, wo finde ich den Käufer, denn ja, Immobilien Suchportale, das habe ich schon oft gesagt, die haben keine Zukunft und es wird jetzt noch deutlicher werden Oder es ist es schon längst geworden. Wir haben einen Käufermarkt und Käufer wollen nicht suchen, sie wollen gefunden werden. Also 15. Dezember, abends wird es sein, 19 Uhr. Es gibt keine Aufzeichnung, Es ist ein Live-Event und daher kann ich dich nur darauf aufmerksam machen und dir sagen, notier dir den Termin und du kannst dich auch schon anmelden. Das werde ich natürlich auch hier in den Show Notes schreiben. 15. Dezember ist natürlich auch noch eine Weile hin und du musst bis dahin ja auch schon was getan haben und wie ich schon sagte, Social Media ist da auch ein zentraler Punkt oder überhaupt Online-Marketing und deswegen habe ich gesagt, hey du spielst dieses Jahr mit bei den black fridays und es ist ja nur ein black friday und zwar der 25.11 in diesem Jahr ist glaube ich immer am 25.

Im Webinar ....

Unternehmer*in wirst du in Krisenzeiten

  • jetzt umdenken 
  • gestärkt daraus hervorghen
  • Wettbewerbsvorteil sichern
  • kompetent positionieren

Aber da habe ich euch Social Media Vorlagen erstellt, speziell für die Immobilienbranche. Ein Immobilienwissen, Beiträge, Vorlagen, wo ihr eure Immobilien auch anbieten könnt. Ach, Testimonials, wie ihr euch vorstellen könnt. Ganz, ganz unterschiedliche Formate, unterschiedliche Portale. Genau. Also für LinkedIn, für Facebook, für Instagram. Und wie gesagt, an Black Friday gehen die raus. An Black Friday ist dann der Mega-Deal für diese Vorlagen.

Danach gibt es die auch noch, aber wenn du sie haben willst, dann notiere dir auch hier das Datum. Das Datum 25. November, dann da auch schon mal zuzugreifen. Kommen wir abschließend aber nochmal zu der Zeiterfassung zurück. Also ich finde es wirklich sehr gut zu schauen, wo fallen Überstunden an, woran liegt es. Tracking-Analysen integrieren, zu sehen, wo verbringe ich meine Zeit? Wo sind die Qualitäten meiner Mitarbeiter? Wo geht meine Energie hin? Und wo bin ich total effektiv? Und Zeit, wie gesagt, ist eins unserer kostbarsten Güter. Und daher sollte ich doch wissen, wann bin ich effektiv, wo bin ich extrem gut drin, wo bist du extrem gut drin, Wo sind deine Mitarbeiter extrem gut drin? Und warum ist dafür jetzt wieder ein Gesetz benötigt? Schade, ja es ist auch natürlich Arbeitnehmerschutz, der da berücksichtigt wird. Das ist okay, aber eigentlich ist das schon längst überfällig, die Zeit zu erfassen und ich sehe darin wirklich einen Mehrwert, weil man dann sehen kann, wie ich gewinnbringend diese Daten auch wirklich anwenden kann.

Und klar, es geht hier nicht um die Stechuhr. Ich freue mich, wenn du hier in die Umsetzung kommst und tatsächlich auch Zeit erfasst und dann auch solche Projektmanagement Tools wie Awork nutzt. Ich verlinke dir natürlich das auch wieder in den Show Notes. Und ja, es sind Affiliate-Links, also ich bekomme eine Provision, wenn dann das ganze Tracking, was dahinter gehört und du keine Cookies deaktivierst. Also wenn es funktioniert, bekomme ich eine Provision. Teurer wird es für dich dann nicht. Und ich hatte auf jeden Fall den Deal, dass ich bei Awork, glaube ich, 10% oder 20% für das erste Jahr meinen Kunden geben darf. Muss ich ehrlich gesagt jetzt nochmal gucken, ob dem noch so ist.

Aber ja, ich schreibe es dann wahrscheinlich im Text hier drunter, es nochmal zu bestätigen. Aber auch ansonsten ist es auf jeden Fall nett von dir, schön von dir, wenn du natürlich auch meine Affiliate-Links nutzt, weil du dir Zeit und Recherche gespart hast und vielleicht oder sicherlich auch den einen oder anderen Tipp hier vom Podcast mitnehmen konntest. Wenn dir dieser Tipp oder ein anderer Tipp, den du in meinem Podcast schon gehört hast, gefallen hat, freue ich mich, wenn du diesen Podcast abonnierst und natürlich auch, wenn du ihn anderen empfiehlst, davon erzählst, Kommentare hinterlässt. Ich freue mich auf jeden Stern, den ich hier im Podcast bekomme. So alt ist er noch nicht, er hat in diesem Jahr im Mai gestartet und ich freue mich sehr über die Entwicklung und ich freue mich auch insbesondere auf all die Interviewgäste, die ich schon hatte und noch haben werde. Da kommen noch eine ganze Menge so interessante Menschen, mit denen ich Gespräche führen darf. Mache es mit der Zeiterfassung, mache es mit dem Umsetzen, mache es mit dem Abonnieren dieses Kanals, auch gerne des YouTube Kanals, des Weiterempfehlens und notiert ja auch schon mal den Black Friday, 25. November, den Vorlagen-Set für die Immobilienbranche für Social Media zu bekommen.

Und notier dir nicht nur den 15.12., sondern melde dich auch gerne schon zum Webinar an. Die Krise ist jetzt und da gebe ich etliche Tipps raus, was jetzt zu tun ist und wie es mit Mentorship und Akademie Digitalität im nächsten Jahr weitergehen wird. Vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank fürs Umsetzen. Bis bald, wir hören uns, wir sehen uns, du liest von mir. Ich freue mich und hab Glückseligkeit. Das wünsche ich dir. 

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