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April 16, 2024

89* Der Einfluss des Umfelds auf deine Ziele und dein Erfolg

In dieser Ausgabe unseres Newsletters möchte ich dich auf einen inspirierenden Start in das zweite Quartal vorbereiten.

Herzlich willkommen zu einer brandneuen Episode von "Zur Sache Digitalität". In der heutigen Folge nimmt unsere Gastgeberin, Beate Roth, das erste Quartal des Jahres unter die Lupe und spricht darüber, wie das Umfeld unsere Ziele und Erfolge beeinflusst. Beate teilt persönliche Geschichten, ihre Erfahrungen mit einem Umzug und wie sich dies positiv auf ihre Arbeit und ihr Wohlbefinden ausgewirkt hat. Sie legt dar, wie wichtig ein liebevolles und förderndes Umfeld sowohl im Privatleben als auch im Geschäftsleben ist, ein Gedanke, inspiriert von einer kürzlich besuchten Taufe. Beate diskutiert außerdem die Bedeutung von Zielsetzungen und Planungen und wie diese für den Erfolg im nächsten Quartal entscheidend sein können. Mit einer klaren und ehrlichen Rückbetrachtung des vergangenen Quartals bietet sie wertvolle Einsichten: von ihrer Zielgruppe in den sozialen Medien über die Performance ihrer Newsletter bis hin zu den Themen, die ihre Follower am meisten interessieren. In praktischen Schritten erklärt sie, wie man effektive Quartalspläne erstellt und welche Elemente diese beinhalten sollten. Wir hören von der Wichtigkeit der Resonanz im Unternehmertum und wie ein passendes Umfeld die Geschäftsentwicklung unterstützt. Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Interaktion. Beate bittet die Hörer, Feedback und Themenvorschläge zu teilen, und spricht über die kommende Community für Digitalität-UnternehmerInnen, ein Raum zum Austausch und zur Inspiration. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, geben Sie uns Ihr Feedback und gestalten Sie die Zukunft von "Zur Sache Digitalität" aktiv mit.

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Bei der Digitalität geht es ja viele Dinge und entsprechend geht es auch hier in diesem Podcast zur Sache Digitalität viele unterschiedliche Bereiche, Marketingwissen, Prozesse und Tools und heute gehe ich mal in den ersten Bereich, nämlich in Ziele und Planungen, weil ja das erste Quartal schon wieder rum ist und inwieweit Ziele auch mit deinem Umfeld zu tun haben. Ja, ich war vor kurzem auf einer Taufe und das kleine Baby, das wurde also in die Gemeinschaft der gläubigen Christen aufgenommen. Neben dem, dass ja auch Erbsünden abgewaschen werden und und und, aber ich möchte mal nur auf die Gemeinschaft eingehen. Das Baby, das kann sich natürlich nicht selbst dafür entscheiden. Das haben die Eltern für das Baby gemacht und ich dachte so bei mir, wie schön und wie fürsorglich das ist, sich Gedanken zu machen, einen kleinen Menschen in ein wohlwollendes, liebevolles Umfeld zu bringen und darauf zu achten, welche Einflüsse auf ihn einprasseln werden. Und klar weiß ich, dass es kein Freibrief ist, dass wenn man Christ wird oder in christlicher Gemeinschaft ist, dass da nur Liebe und Respekt einem umgibt und entgegengebracht wird. Aber es ist schon mal ein Weg und eine Entscheidung darauf zu achten. Und bei dieser Taufe bin ich mir auch sicher, dass die Eltern regelmäßig mit ihrem Kind in die Kirche gehen werden, dass das Kind im Kreis einer Gemeinschaft groß wird, ja und auch so kirchliche Lieder und Musik hören wird.

Und ja, bei Musik bin ich auch ganz schnell bei dem, was ich andererseits auch bei vielen Kindern mitbekomme, insbesondere wenn ich mit der Bahn unterwegs bin. Oh, da schüttel ich schon meist automatisch den Kopf, wenn ich das nur sehe, dass während einer Bahnfahrt, also jetzt nicht mit der Straßenbahn, sondern wirklich mit der Deutschen Bahn durch halb Deutschland, Kinder so mit elektronischen Spielen wirklich nur noch bespaßt werden und das über Stunden lang und ja meistens auch oft dann auch die anderen Mitfahrer bespaßt werden Und dass man wirklich die Eltern darauf aufmerksam machen muss. Ja, ich muss das dann, mir geht das gar nicht anders, dass ich die anspreche und frage, ob sie dann vielleicht Kopfhörer für die Kinder dabei hätten. Weil mich dieses Gedudel ja eigentlich weniger interessiert. Und das Schlimme finde ich wirklich daran, dass die Kinder von ihrem Umfeld meist überhaupt gar nichts mitbringen. Und da möchte ich direkt dich mal wach rütteln. Wie sieht das denn mit deinem Umfeld aus? Ich habe jetzt gerade durch meinen Umzug eine starke Veränderung wieder erleben dürfen. Mein Umfeld hat sich dadurch wieder stark verändert.

Ja und ich stelle fest, dass ich mich schon allein durch diesen wohnortlichen Wechsel wieder total sehr wohl fühle. Und das hat auch mit Veränderungen zu tun. Der Frühling beginnt, auch wenn es heute ein bisschen kälter ist, aber es sind schöne Sonnentage schon dabei gewesen. Mir gefällt das Umfeld, wo ich hinschaue, wenn ich aus dem Fenster schaue, mir gefallen. Meine neuen Nachbarn, die total freundlich und höflich sind. Also schon beim Einzug sagte mein direkter Nachbar, wenn du Kaffee brauchst, sag Bescheid. Ich habe genug. Klingel einfach.

Komm gleich gerne einfach vorbei. Ich verpflege auch gerne deine Helfer. Als dann die Waschmaschine noch nicht sofort funktionierte im Waschraum, sagte die, meine andere Nachbarin von der anderen Seite direkt zu mir, oh wenn es dringend ist, du kannst auch sehr gerne meine Waschmaschine mit benutzen. Und es lag aber nur da drin, dass noch gar keine Sicherung an meiner Waschmaschine geschaltet war. Aber so viele tausend Kleinigkeiten, wo ich mich total willkommen gefühlt habe und angekommen und ja, dass man mir wohlwollend auch war, genauso wie bei dem Baby. Und ich halte es für super ausschlaggebend, in welchem Umfeld du dich befindest, ob du erfolgreich bist, ob du mit Freude bei der Arbeit bist. Und ich hatte das ja auch schon in der letzten Folge angesprochen. Und heute möchte ich das noch mit dem Bezug auf das neue Quartal mit ins nächste Quartal nehmen.

Denn, dass man wirklich eine Rückschau macht, was habe ich denn gemacht im ersten Quartal und was möchte ich erreichen im zweiten Quartal. Das habe ich tatsächlich im Jahresabschluss etwas gemacht, aber auch durch meine neue private Situation ein bisschen vernachlässigt. Ja, wobei, stimmt auch nicht gerade so sehr, aber ich habe vielleicht mehr auf den privaten Teil geguckt, anstatt auf den Firmenteil. Was ich erreicht habe und was ich nicht erreicht habe und wie es jetzt in 2024 weitergeht. Naja, 2024, wie gesagt, erstes Quartal ist rum. Was habe ich da gemacht und was empfehle ich dir auch zu tun? Und zwar, als erstes schaue ich mir da immer die Social Media Kanäle an und da gibt es ja schon vorgefertigte Analysen, dass man sehen kann, wer sind meine Follower, sind das eher jüngere Leute, sind das Berufseinsteiger, sind das erfahrene Leute. Und da fand ich es sehr spannend, dass wirklich meine Follower sehr jung sind, also sehr jung, zumindestens von 25 bis 45 ist so dieser Altersbereich, dass ich sehr, der größte Anteil sind Berufseinsteiger und das finde ich echt cool. Ja, weil ich mir nämlich auch gar nicht so Oldschool vorkomme, sondern mir hat auch mal ein alter Freund oder ein langjähriger Freund gesagt, Beate, du bist Vorreiter.

Und ja, auch jetzt mit künstlicher Intelligenz, als ich mich mit einem Trainer unterhalten habe, was ich mir da vorstelle, was kreiert werden soll, da sagt er, oh, da bist du aber schon vorne dabei. Und das fand ich jetzt bei der Analyse auch noch mal interessant zu wissen, denn wenn ich diese Analyse mache, dann kann ich ja auch mich auf diese Gruppe fokussieren und auch entsprechenden Content dafür produzieren. Ich sehe aber natürlich auch, dass die größte Teil haben eins bis zehn Mitarbeiter, sie sind CEOs oder Selbstständiger, Inhaber und das ist ja auch genau die Berufsgruppe und natürlich aus der Immobilienbranche, die ich erreichen will. Dann schaue ich mir natürlich auch die Quoten und die Öffnungsraten von den Newslettern an und da hatte ich auch die Erkenntnis, ja, dass ich gleichbleibend gute Qualität wohl liefere anhand der Öffnungsrate und der Klickrate, wobei die Öffnungsrate inzwischen nicht mehr so ausschlaggebend ist, weil ja vieles wegen Datenschutz unterdrückt wird. Aber die Klickrate, also wenn ein Link geklickt wird, das kann man auch ganz gut nachvollziehen. Ja, das ist halt trotzdem eine Hausnummer, an der man sich orientieren kann. Und ja, auch da genau sehe ich, dass ich an meiner Zielgruppe dran bin, also dass die Öffnungsrate und Klickrate wirklich sehr gut ist und die liegt wirklich bei 40, 50 Prozent und das ist ein guter Wert. Und ich sehe natürlich auch anhand der Klicks, welche Themen euch interessieren oder dich interessieren und so weiß ich auch, dass ich auf das Thema Buchhaltung und auch auf das Thema Künstliche Intelligenz im zweiten Quartal auch näher eingehen werde oder das mir zumindest für 2024 mit auf die To-Do-Liste geschrieben habe.

Schreib mir auch gerne, welche Themen dich interessieren. Schreib mir per E-Mail office@digitalitaet mit AE geschrieben.kmbh. Kontaktiere mich auf Social Media, also in LinkedIn oder auf Instagram bin ich zu finden, natürlich auch auf Facebook. Schreib mir einfach, welche Themen dich interessieren und dann kümmere ich mich darum und werde entsprechend den Content darauf anpassen. Das ist ein wichtiges Feedback, was wir als Trainer und Coaches und Mentoren wirklich benötigen. Auch meine Mentees, die ich jetzt 13 Monate begleitet habe, werde ich zum Ende April im letzten Call noch mal genau dazu befragen, ja was fehlt Ihnen, was hat Ihnen gefallen, was hat Ihnen nicht gefallen? Weil das war ja die Case Study Gruppe zu Fobim, der digitalen und modernen Fortbildung für die Immobilienbranche, die natürlich auch wieder mit einer neuen Gruppe starten wird. Aber da ist jetzt mal gerade kurz Pause, das wird wahrscheinlich erst im dritten Quartal passieren, denn es kommt noch was anderes vorzeitig dazu. Aber was meine Mentis mir natürlich auch sagen sollen, was ihnen nicht gefallen hat.

Also genau diese Gegenteilerfahrung zu notieren. Und das ist auch das, was ich für mich gemacht habe. Ich habe zum Beispiel während der Phase der Wohnungssuche, war ich ja in der Zwischenmiete und da habe ich gemerkt, wie wichtig mir eine schöne, saubere Wohnung ist, weil Sauberkeit empfindet ja jeder etwas anders und wie wichtig mir halt wirklich auch das Umfeld der Wohnung ist. Also dass es nicht ausreichend ist, einen schönen Schnitt in der Wohnung zu haben, sondern dass sie sauber ist, dass sie gemütlich ist und dass wenn man vor die Türe geht, ja, sich man auch sofort wohl fühlt. Also wie gesagt, das habe ich jetzt in meiner neuen Wohnung, wenn ich aus dem Fenster schaue, ich komme so ein bisschen wie im Urlaub vor, denn ich bin tatsächlich in einer Scheune gelandet. In einer Scheune, die natürlich umgebaut ist und das Ganze ist ein schöner Gutshof. Ja, und das auch vom Umfeld her, nicht nur die Nachbarn, die ich schon erwähnt habe, sondern auch, dass eine gute Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln gegeben ist. All das gehört dazu.

Und aufs Business bezogen, auch dein Umfeld ist total wichtig. Es ist nicht nur wichtig, Experte zu sein, also diese schöne Wohnung zu haben, Experte zu sein und Fachwissen zu sammeln und vielleicht auch Zertifikate zu haben, sondern es gehört so viel mehr dazu und vor allen Dingen das richtige Umfeld an Menschen, die dich inspirieren, die dich begleiten, die dich unterstützen, die dir Freunde bereiten. Und genau dazu wird es auch eine Community geben im Business, die mit den Digitalität-UnternehmerInnen starten wird. Aber bleiben wir noch bei dem Rückblick ins erste Quartal, was ich nämlich auch noch mache, nämlich, ich hatte ja gesagt, ich gucke auf Social Media, Ich gucke mir auf Newsletter die Quoten an, ich gucke mir an, was hat mir nicht gefallen, daraus zu wissen, was hat mir gefallen. Und natürlich gucke ich auch auf die Umsatzzahlen, die werte ich aus und achte dabei auch auf mein Gefühl, also welches Gefühl hatte ich bei der Arbeit, als ich das umgesetzt habe, auch in Bezug auf den Kunden, ob die Chemie zusammengepasst hat und ob das Angebot auch wirklich das war, was ich angeboten habe, was ich weiter fortführen möchte. Denn natürlich kommen auch immer Erfahrungen dazu, dass mal etwas schief läuft, dass es nicht gut gelaufen ist. Ja und auch im ersten Quartal hatte ich das. Ich hatte schon Nicht wirklich ein gutes Gefühl, als ich den Auftrag angenommen habe.

Und das hat sich auch so durchgezogen. Und wir haben auch jetzt das Ganze beendet, wobei wir eigentlich vorhatten, regelmäßig noch zusammenzuarbeiten. Aber das hat halt wirklich aus verschiedenen Gründen nicht wirklich zusammen gepasst. Und dann ist es ja auch gut, wenn man diese Rückschau macht, also den Blick zurück, wie war es, wie war der Umsatz, wie waren die Quoten und dann den Blick in die Zukunft zu nehmen. Denn mir ist dadurch auch klar geworden, auf was ich mich jetzt im nächsten Quartal fokussiere und welche Angebote ich vermehrt wieder nach draußen gebe und sichtbar mache. Ich habe mir ein Ziel definiert und entsprechend auch tatsächlich schon gehandelt, weil mir geht es sehr stark das schöne Umfeld und habe schon das erste Coaching wieder gebucht, was jetzt am 25.04. Für mich beginnen wird und ich kann es hier nur empfehlen auch diesen Rückblick zu machen, zu analysieren, dir ein eigenes Ziel zu setzen fürs zweite Quartal und dann entsprechend Etappenziele, also Meilensteine zu setzen, die werden dich motivieren, das Ziel auch wirklich zu erreichen. So eine Planung, die hilft dir natürlich auch für einen Leitfaden für Content zu erstellen, denn klar, Sichtbarkeit hat sehr viel mit nach draußen gehen zu tun, mit Social Media, mit Podcast, mit Printmedien, Fernsehen.

Es gibt so viele Möglichkeiten Werbung zu schalten oder sich zu zeigen. Und auch da kannst du dir nochmal bewusst machen, was für dich wirklich wichtig ist, welcher Kanal für dich der richtige ist. Und man verändert sich ja selber auch und entsprechend kann man auch sein Unternehmen anpassen und den Kanal vielleicht verändern oder was Neues ausprobieren, ja, wie gesagt, sichtbar zu sein und seine Ziele auch wirklich zu erreichen. Die Ziele werden dir dann die Richtung vorgeben, in welche Richtung sich halt dein Unternehmen entwickeln sollen. Sie sind auch andererseits wirklich das Fundament für alle strategischen Entscheidungen und sie helfen dir wirklich den Fokus zu wahren und nicht vom Weg abzukommen und das müssen wir einfach immer ab und an mal analysieren. Und dazu bieten sich natürlich hervorragend diese Quartalsplanungen an. Damit hast du ja auch schon langfristige Ziele, die du in kleinere Häppchen unterteilst. Noch einmal in fünf Punkten zusammengefasst, also die effektive Qualitätsplanung.

Der erste Schritt ist wirklich diese Rückblick und Analyse und Schau dir das vorherige Quartal an. Was wurde erreicht? Was hast du für Herausforderungen gehabt, dann für die Zukunft etwas zu verbessern? Der zweite Punkt ist dann die Zielsetzung. Definiere klare, aber auch messbare Ziele für das nächste Quartal. Die sollten natürlich realistisch und erreichbar sein. Und der dritte Step ist dann natürlich, einen Aktionsplan zu erstellen. Also, und sei es nur ein Contentplan aus diesen Zielen, die du da dir gesetzt hast. Auch das habe ich gerade gemacht, aber ich möchte jetzt gar nicht abschweifen. Also was gehört zu den Aufgaben dazu und setze dann halt auch wirklich Und was für Ressourcen brauchst du, was musst du da wirklich einhalten für Fristen und Zeiten, am Ende des zweiten Quartals das auch erreicht zu haben.

Vierter Schritt ist dann im zweiten Quartal das Ganze immer mal wieder anzupassen, also auch währenddessen die Fortschritte zu überwachen oder halt die Rückschläge, die dich erreichen. Das kann natürlich auch sein, aber da habe ich gerade bei der Physio, wo ich war, ich hatte ja die Schulter gebrochen gehört, oder die Physiotherapeutin sagte mir, dass Rückschläge mit zum Erfolg dazugehören, denn ich fühlte mich jetzt gerade so drei Wochen zurückversetzt nach der letzten Behandlung. Aber sie sagte, nein das gehört wirklich mit dazu. Es geht auch immer mal nach unten, dass auf einmal wieder ein Muskel dermaßen angespannt ist und Schmerz. Das ist aber die normale Entwicklung. Also das können wir auch mit ins Business übernehmen. Und der fünfte Punkt, Was ist es? Fünfter Punkt ist das Engagement, also sich wirklich darüber klar zu sein, wenn du im Team arbeitest, auch natürlich die anderen darüber zu informieren. Ich informiere dich jetzt quasi über meine Ziele und das sorgt halt auch für Motivation und für eine gute Unternehmenskultur, zu wissen, wofür man überhaupt arbeitet.

Bei mir ist es so, mir ist es bewusst geworden, wie wichtig Resonanz ist. Also ein Schwingen im Gleichklang. Das kann man einfach nicht erzeugen. Das ist entweder da oder nicht. Und das hat natürlich mit dem Umfeld zu tun. Und ich war ja jetzt viel Lebenszeit in Baden-Württemberg vor Ort und ja, ich hatte da nicht wirklich diese richtige Resonanz. Ich fühlte mich da oft anders oder nicht verstanden und dort geblieben bin ich aber natürlich, weil ich ein Ziel hatte, wo ich hinkommen wollte und dann kann man auch mal eine gewisse Zeit etwas ertragen, was einem nicht so sehr gefällt. Jetzt bin ich aber zu 100 Prozent wieder in Köln zurück.

Ich fühle mich wohler. Hier ist einfach mein passendes Umfeld und jetzt komme ich noch mal auf den Anfang zurück auf die Taufe. Also sich bewusst zu entscheiden, in welchem Umfeld man sich aufhält. Das ist mir klar geworden, dass das mit Community, mit dem Umfeld zu tun hat und dass das hohe Auswirkungen auf Erfolg oder auch auf Misserfolg hat. Und deswegen ist auch einer meiner Ziele im zweiten Quartal diese Community zu gründen. Ein Community-Bereich, wo man sich austauscht, sich gegenseitig inspiriert, auf die gleiche Schwingung bringt, diese Resonanz erfährt. Aber auch, auch das hatte ich am Anfang gesagt, diese Themen zu erfahren von dir, von euch, was sich interessiert, dass ich sie anbieten kann, umsetzen kann und das hatten mir auch jetzt meine Menties mit auf den Weg gegeben, dass sie sich oftmals nicht trauen etwas umzusetzen, weil sie Angst haben, dass sie danach lost sind. Was muss ich denn machen, wenn jetzt irgendwas nicht funktioniert, wie ich das haben möchte? Ich möchte einen Ansprechpartner haben, den ich mal kurz eben etwas fragen kann, ohne dafür tausende von Euros zahlen zu müssen und in einem Coaching zu sein.

Und genau das ist dann das Ergebnis, dass es die Community der Digitalität-UnternehmerInnen geben wird. Und was gibt es für einen passenderen Startpunkt als einen Tag vor der EM? Denn bei der EM geht es ja auch ganz viel Community, eine Mannschaft, die da zusammen etwas erreicht. Wenn dich eine solche Community interessiert, dann kannst du dich jetzt schon registrieren, Einfach unverbindlich, dass du dabei sein möchtest und zwar unter dem Link digitalität mit a e geschrieben.gmbh slash fobim minus registrierung. Aber ich werde den Link natürlich auch noch verlinken unterhalb der Show Notes. FOBIM steht ja für die Fortbildung in der Immobilienbranche, die moderne und digitale. Und da sind dann auch schon ein paar Videos demnächst zu sehen. Im Moment wirst du da nur herzlich begrüßt, dass du dich entschieden hast, der Community beizutreten oder beziehungsweise, dass du dann erstmal Informationen bekommst, was es da genau geht. Und natürlich darfst du auch andere einladen und davon erzählen, denn es geht ja die Community, dass wir ein gutes Umfeld haben und ich freue mich, wenn du auch diesen Podcast abonnierst, wenn du ihm entsprechende Sterne vergibst.

Wie gefällt dir das Ganze? Und natürlich auch, wenn du mir Feedback gibst, was für Themen dich interessieren, schreib mich einfach an oder gib mir entsprechende Kommentare auf den unterschiedlichen Kanälen, wo du mich erreichst. Und jetzt wünsche ich dir erstmal einen guten Rückblick auf das erste Quartal, aber vielleicht hast du es ja auch schon getan. Auch da gib mir gerne Feedback, wie du das Handhaben und einen guten Start ins zweite Quartal in 2024 bereits. Bis dahin, mach's gut, deine Digitalität Unternehmerin Beate.


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